Blog Inka´s Welt anders.
Hier findest du Gedanken, Inspiration und Wissen rund um Faceyoga, natürliche Pflege, Fitness, Natur und das echte Leben.
Manchmal informativ, manchmal persönlich, manchmal einfach nur ehrlich.
Natürlich. Echt. Ohne Perfektionsdruck.
Schön, dass du da bist – vielleicht findest du hier genau das, was dir gerade guttut.
Es begann nicht mit Falten.
Es begann mit einem Blick in den Spiegel.
Und mit einer Frage:
Was ist mit mir passiert?
Ich war 44, vielleicht 45.
Mein Gesicht sah müde aus. Die Konturen wirkten weicher, abgesunken. Irgendetwas hatte sich verändert.
Und ja – ich war müde. Nicht nur äußerlich.
Hinter mir lag eine schwere Beziehung.
Ich trug Verantwortung für ein nicht fertiggestelltes Haus.
Finanzielle Verpflichtungen. Druck. Sorgen.
Es war eine Zeit, die Spuren hinterließ.
Ich probierte vieles.
Hausmittel. Cremes. Teure Pflege. Günstige Pflege.
Hoffnung in Tiegeln. Versprechen in Flaschen.
Doch nichts wurde besser.
Im Gegenteil.
Jeder Blick in den Spiegel erinnerte mich daran, dass ich etwas verändern musste.
Ich wollte mein Gesicht verstehen.
Nicht überdecken.
Nicht kaschieren.
Nicht bekämpfen.
Verstehen.
Was passiert mit meiner Haut?
Mit meinen Muskeln?
Mit meiner Mimik?
Ich begann im Internet zu suchen – ohne wirklich zu wissen, wonach.
Aber da war eine Idee in meinem Kopf:
Warum gibt es kein Training für das Gesicht?
Ich fand nichts.
Zumindest nichts Konkretes.
Doch dann entdeckte ich ein Buch über Gesichtstraining.
Ich bestellte es sofort – voller Hoffnung.
Und war enttäuscht.
Zu viel Theorie.
Zu wenig klare Anleitung.
Ich verstand nicht genau, wie ich es umsetzen sollte.
Das Buch landete im Regal.
Und mit ihm meine Motivation.
Doch der Spiegel blieb.
Und er erinnerte mich weiter daran, dass ich handeln wollte.
Und dann –
wie vom Himmel geschickt – kam 2020.
Ich schrieb mit meiner Schwester.
Ganz nebenbei erwähnte sie, dass sie jetzt „Faceyoga“ online macht.
„Meld dich an“, sagte sie.
Ich tat es.
Mit Hoffnung.
Mit Neugier.
Mit einer großen Portion Vorstellungskraft.
Ich trainierte drei- bis viermal pro Woche.
Konsequent.
Diszipliniert.
Und schon nach drei Wochen sprach mich mein Umfeld an.
„Du siehst anders aus.“
„Frischer.“
„Irgendwie strahlender.“
Ich spürte es selbst.
Mein Gesicht hob sich.
Meine Konturen wurden klarer.
Aber vor allem: Ich fühlte mich wieder lebendig.
Es war nicht nur Muskeltraining.
Es war Selbstermächtigung.
Und dann kam dieser Gedanke …
Wenn es mir so geholfen hat –
warum sollte ich es für mich behalten?
Wie viele Frauen stehen morgens vor dem Spiegel
und sehen nicht nur Falten,
sondern Erschöpfung, Lebenslast, Geschichten?
Ich wollte ihnen zeigen,
dass man sein Gesicht nicht „reparieren“ muss.
Sondern verstehen.
Ich suchte mir eine Ausbildnerin.
Begann meine Ausbildung.
Startete eine neue Reise.
Heute begleite ich Frauen ab 35+,
sich frisch, lebendig und natürlich schön zu fühlen.
Nicht perfekt.
Sondern echt.
Denn es begann nicht mit Falten.
Es begann mit einem Blick in den Spiegel.
Und mit der Entscheidung,
nicht länger gegen mich –
sondern für mich zu arbeiten.
Vielleicht beginnt deine Reise genau hier.
In meinem Blog teile ich regelmäßig Impulse rund um Faceyoga, natürliche Pflege, Haltung, Fitness und alles, was uns Frauen stärkt – von innen und außen.
Wenn dich mein Weg berührt hat,
wenn du dich in meiner Geschichte wiedererkennst,
dann bleib gerne hier und lies weiter.
Und wenn du spürst, dass auch du etwas verändern möchtest –
dann begleite ich dich gerne auf deinem Weg.
Mit Faceyoga.
Mit Verständnis.
Und mit einem liebevollen Blick auf dich selbst.
💛 Deine Inka
Gesicht ab 40: Warum es müder wirkt
– und wie du es natürlich straffen kannst
Warum wirkt das Gesicht ab 40 müder?
In diesem Artikel erfährst du, was wirklich passiert – und wie du es mit Faceyoga natürlich straffen kannst.
Kennst du diesen Moment?
Du schaust in den Spiegel –
und dein Gesicht wirkt irgendwie müder als früher.
Nicht falsch.
Nicht „schlimm“.
Aber weicher. Schwerer. Weniger klar in den Konturen.
Viele Frauen bemerken genau das ab 40.
Und stellen sich die Frage:
Was passiert eigentlich mit meinem Gesicht?
Was passiert mit unserem Gesicht ab 40?
Ab dem 40. Lebensjahr verändert sich unser Gesicht ganz natürlich.
Die Haut verliert nach und nach an Kollagen und Elastin.
Die Spannkraft nimmt ab.
Die Gesichtsmuskulatur wird schwächer, wenn sie nicht aktiv genutzt wird.
Und das hat Folgen:
- Konturen wirken weniger definiert
- Wangen sinken leicht ab
- Die Kinnlinie wird weicher
- Die Augenpartie erscheint müder
- Das gesamte Gesicht verliert an Frische
Dazu kommen hormonelle Veränderungen, Stress, Schlafmangel und emotionale Belastungen – all das hinterlässt Spuren.
Viele Frauen sagen mir:
„Ich sehe müde aus, obwohl ich mich gar nicht so fühle.“
Oder manchmal ist es umgekehrt:
Das Gesicht zeigt genau die Müdigkeit, die man lange getragen hat.
Faceyoga ab 40 – die natürliche Alternative
Faceyoga ist gezieltes Training für deine Gesichtsmuskeln.
So wie wir unseren Körper trainieren,
können wir auch unser Gesicht bewusst stärken.
Durch regelmäßiges Gesichtstraining:
- wird die Muskulatur aufgebaut
- verbessert sich die Durchblutung
- wird der Lymphfluss angeregt
- wirken Konturen klarer
- erscheint das Gesicht frischer und lebendiger
Es ist eine natürliche Alternative zu Botox,
weil es nicht lähmt – sondern aktiviert.
Nicht gegen dich.
Sondern mit dir.
Viele meiner Teilnehmerinnen sehen bereits nach wenigen Wochen erste Veränderungen.
Doch noch wichtiger:
Sie fühlen sich wieder verbunden mit ihrem Gesicht.
Natürlich schön – statt perfekt
Das Ziel ist nicht, 20 auszusehen.
Das Ziel ist, lebendig auszusehen.
Wach. Frisch. Kraftvoll.
Wenn dein Gesicht ab 40 müder wirkt,
ist das kein Makel.
Es ist ein Zeichen dafür,
dass es Aufmerksamkeit braucht.
Nicht Druck.
Nicht Kritik.
Sondern Training, Verständnis und liebevolle Pflege.
Vielleicht ist jetzt dein Moment
Wenn du dein Gesicht verstehen möchtest,
statt es zu bekämpfen,
wenn du deine Konturen natürlich stärken möchtest,
ohne OP und ohne künstliche Eingriffe,
dann ist Faceyoga vielleicht genau dein Weg.
In meinem Training begleite ich Frauen ab 35+,
die sich wieder frisch und lebendig fühlen möchten –
natürlich schön statt perfekt.
✨ Schau dich gerne weiter auf meinem Blog um
oder starte direkt mit deinem ersten Faceyoga-Training.
Ich freue mich, wenn ich dich auf deinem Weg begleiten darf.
💛 Deine Inka
Natürlich schön statt perfekt – warum wir aufhören sollten, gegen unser Gesicht zu kämpfen
Es gibt einen Moment, den viele Frauen kennen.
Du schaust in den Spiegel
und plötzlich beginnt der Vergleich.
Mit deinem früheren Gesicht.
Mit Bildern aus Social Media.
Mit scheinbar perfekten Frauen, die keine Falten haben, keine müden Augen, keine Linien.
Und irgendwo entsteht dieser Gedanke:
So sollte ich auch aussehen.
Doch genau hier beginnt etwas, das uns oft unbewusst begleitet –
der Kampf gegen unser eigenes Gesicht.
Der stille Druck, perfekt zu sein
Noch nie zuvor waren wir so stark von Bildern umgeben wie heute.
Glänzende Haut.
Straffe Konturen.
Perfekte Augenpartien.
Filter, Apps und digitale Retusche lassen Gesichter makellos erscheinen.
Fast zu makellos.
Doch was wir dabei oft vergessen:
Diese Bilder zeigen nicht das echte Leben.
Sie zeigen eine bearbeitete Version davon.
Und trotzdem vergleichen wir uns –
mit etwas, das gar nicht real ist.
Wenn Schönheit zu Druck wird
Viele Frauen beginnen dann, gegen ihr Gesicht zu arbeiten.
Falten werden zum Problem.
Linien zum Feind.
Und jede Veränderung scheint etwas zu sein, das „korrigiert“ werden muss.
Der Markt bietet dafür viele Lösungen:
Schnelle Eingriffe.
Spritzen.
Versprechen von ewiger Jugend.
Doch immer mehr Frauen spüren:
Das fühlt sich nicht wirklich nach mir an.
Mein eigener Weg
Auch ich kenne diesen Blick in den Spiegel.
Ich war Mitte vierzig, als ich bemerkte, dass mein Gesicht müder wirkte.
Die Konturen wurden weicher, die Augenpartie schwerer.
Damals war mein Leben nicht leicht.
Ich hatte eine schwierige Beziehung hinter mir und trug viel Verantwortung.
Natürlich wollte ich etwas verändern.
Aber tief in mir wusste ich:
Ich möchte nicht gegen mein Gesicht kämpfen.
Ich möchte verstehen, was mit ihm passiert.
Genau hier begann mein Weg zum Faceyoga.
Aktivieren statt verstecken
Unser Gesicht besteht aus über 50 Muskeln.
Und wie jeder Muskel im Körper brauchen auch sie Bewegung und Aktivierung.
Wenn wir beginnen, unser Gesicht bewusst zu trainieren,
passiert etwas Spannendes:
Die Durchblutung verbessert sich.
Die Muskulatur wird wieder aktiver.
Die Ausstrahlung verändert sich.
Nicht künstlich.
Sondern lebendig.
Natürlich schön … statt perfekt
Natürlich bedeutet nicht, alles einfach so zu lassen.
Natürlich bedeutet auch nicht, nichts zu tun.
Natürlich bedeutet:
Mit dem eigenen Körper zu arbeiten –
statt gegen ihn.
Das Gesicht zu stärken,
statt es zu verstecken.
Und sich selbst mit einem liebevolleren Blick zu begegnen.
Vielleicht beginnt Veränderung genau hier
Vielleicht hast du auch schon einmal gedacht:
„Ich möchte einfach wieder frischer aussehen.“
Nicht jünger.
Nicht perfekt.
Sondern lebendig.
Faceyoga kann genau dieser Weg sein.
Ein Weg, dein Gesicht besser zu verstehen
und deine natürliche Ausstrahlung zu stärken.
Natürlich schön … statt perfekt.
💛 Deine Inka
Was bedeutet „natürlich schön“ wirklich?
– Meine ganz persönliche Antwort
„Aber du lackierst dir doch die Nägel …“
Dieser Satz hat mich kurz innehalten lassen.
Ich wurde darauf angesprochen – fast ein bisschen verwundert.
Als würde sich etwas widersprechen.
Faceyoga.
Natürlich schön statt perfekt.
Und dann … lackierte Fingernägel?
In diesem Moment wurde mir bewusst:
Viele verstehen „natürlich schön“ ganz anders, als ich es meine.
Natürlich schön heißt nicht „nichts tun“
Natürlich schön bedeutet für mich nicht:
- ungeschminkt zu sein
- sich nicht zu pflegen
- nichts mit seinem Aussehen zu tun
Im Gegenteil.
Ich liebe es, mich zu pflegen.
Ich verwende hochwertige Cremes.
Ich mache Gesichtsmasken.
Ich betone meine Augen mit Kajal und Mascara.
Ich lackiere meine Fingernägel.
Und ja – ich gehe auch zum Friseur und lasse mir Strähnen machen.
Ich kleide mich gerne modern.
Weiblich.
So, dass ich mich wohlfühle.
Für mich ist das kein Widerspruch.
Es ist Ausdruck von Selbstwert.
Der Unterschied liegt nicht im „Was“ – sondern im „Warum“
Die Frage ist nicht:
Was mache ich für mein Aussehen?
Die Frage ist:
Aus welcher Haltung heraus tue ich es?
Natürlich schön bedeutet für mich:
Ich pflege mich,
weil ich mich wertschätze.
Nicht, weil ich mich verändern muss.
Nicht, weil ich jemand anderes sein möchte.
Nicht, weil ich einem perfekten Bild entsprechen will.
Natürlich schön statt perfekt – wie alles begann
Der Gedanke hinter meinem Namen ist aus einer ganz ehrlichen Frage entstanden:
Wie kann ich mein Aussehen verbessern, ohne mich selbst zu verlieren?
Ohne:
- invasive Eingriffe
- Botox oder Filler
- starre Mimik
- Filter über meine Fotos zu legen
- oder irgendwann wie eine fremde Version von mir selbst auszusehen
Ich wollte einen Weg finden,
der sich nach mir anfühlt.
Echt.
Sanft.
Natürlich.
Und genau das habe ich im Faceyoga gefunden.
Natürlichkeit bedeutet Lebendigkeit
Für mich ist ein Gesicht dann schön, wenn es lebt.
Wenn es lacht.
Wenn es sich bewegt.
Wenn es Gefühle zeigt.
Ich möchte meine Mimik behalten.
Meinen Ausdruck.
Meine Weiblichkeit.
Ich möchte nicht glatt wirken.
Sondern lebendig.
Und genau das unterscheidet für mich:
natürlich schön
von
künstlich perfekt
Gesicht natürlich straffen – ohne Druck
Ich arbeite mit meinem Gesicht.
Mit Bewegung.
Mit Aktivierung.
Mit Pflege.
Faceyoga ist für mich kein Anti-Aging-Trick.
Es ist ein Weg, mein Gesicht zu unterstützen.
Die Muskulatur zu stärken.
Die Durchblutung zu fördern.
Meine Ausstrahlung zu verbessern.
Ganz ohne Zwang.
Ganz ohne Druck.
Meine Definition von Schönheit
Natürlich schön bedeutet für mich:
- gepflegt sein
- sich selbst ernst nehmen
- sich bewusst Zeit für sich nehmen
- die eigene Ausstrahlung stärken
- und sich im eigenen Gesicht wieder wohlfühlen
Es bedeutet nicht Perfektion.
Es bedeutet Verbindung.
Vielleicht stellst du dir diese Frage auch
Vielleicht hast du dich auch schon gefragt:
„Was bedeutet natürliche Schönheit eigentlich für mich?“
Nicht für Social Media.
Nicht für andere.
Sondern für dich.
Wenn du dein Gesicht stärken möchtest,
ohne es zu verändern,
wenn du dich wieder frischer und lebendiger fühlen möchtest,
dann ist Faceyoga vielleicht genau dein Weg.
Natürlich schön … statt perfekt.
💛 Deine Inka
Natürlich schön statt perfekt – warum Faceyoga allein nicht reicht:
Die 3 wichtigsten Säulen für Frauen ab 50
Kennst du diesen Moment?
Du stehst morgens vor dem Spiegel.
Vielleicht müde. Vielleicht kritisch. Vielleicht fragst du dich:
„Wann ist mein Gesicht so verändert geworden?“
Die Haut wirkt trockener.
Die Konturen weicher.
Der Ausdruck müder.
Und obwohl du Cremes verwendest, dich bemühst und „etwas für dich tun“ möchtest… fühlt es sich oft nicht wirklich ausreichend an.
Genau hier beginnt für mich die wahre Schönheit.
Nicht bei Perfektion.
Nicht bei Filtern.
Und auch nicht bei dem Versuch, wieder 30 zu sein.
Sondern bei einer ganzheitlichen Betrachtung der Frau.
Als Faceyoga Trainerin und Frau 50+ sehe ich jeden Tag:
Unser Gesicht erzählt nicht nur unser Alter.
Es erzählt auch, wie wir schlafen. Wie wir denken. Wie wir leben. Wie wir mit uns selbst umgehen.
Darum besteht natürliche Schönheit für mich aus mehreren wichtigen Säulen.
Wenn ich eine Pyramide für Frauen ab 50 bauen würde, dann wäre sie genau so aufgebaut:
1. Schlaf, Stressreduktion & mentale Hygiene
Die unterschätzte Anti-Aging-Basis
Viele Frauen suchen nach der „besten Creme gegen Falten“.
Aber aus meiner Erfahrung entsteht ein müdes Gesicht oft nicht zuerst durch das Alter — sondern durch dauerhaften Stress, Anspannung und Erschöpfung.
Zu wenig Schlaf kann sich sichtbar auf das Gesicht auswirken:
- fahler Teint
- geschwollene Augen
- müde Gesichtszüge
- tiefere Linien
- verspannte Mimik
Der Körper regeneriert sich nachts.
Auch die Haut.
Die eine Frau braucht 7 Stunden Schlaf.
Die andere 9.
Und manche fühlen sich mit weniger fit.
Wichtig ist nicht Perfektion.
Wichtig ist ehrliche Erholung.
Was ich Frauen ab 50 besonders empfehle:
- bewusste Ruhephasen
- weniger Dauerstress
- Spaziergänge in der Natur
- Atemübungen
- Meditationen
- Handy-Pausen
- mentale Hygiene
Denn ein entspanntes Gesicht wirkt oft jünger als ein perfektes Make-up.
2. Richtige Pflege & Ernährung ab 45+
Feuchtigkeit allein reicht nicht
Was mich immer wieder überrascht:
Viele Frauen pflegen ihr Gesicht kaum oder falsch.
Zu aggressive Produkte.
Zu wenig Feuchtigkeit.
Kein Sonnenschutz.
Oder jahrelang „gar nichts“.
Dabei verändert sich die Haut ab 45 deutlich:
- sie verliert Feuchtigkeit
- sie wird dünner
- Spannkraft nimmt ab
- Regeneration verlangsamt sich
Darum empfinde ich als wichtig:
Gute Gesichtspflege ab 45+
- sanfte Reinigung
- ausreichend Feuchtigkeit
- Sonnenschutz
- hochwertige Öle
- regelmäßige Pflege statt Überforderung
Und genauso wichtig ist die Ernährung.
Denn Schönheit entsteht nicht nur von außen.
Ich persönlich achte besonders auf:
- genügend Proteine
- ausreichend Wasser
- Vitamin C
- Kollagen
- frische Lebensmittel
Nicht streng.
Nicht perfekt.
Sondern bewusst.
3. Gesichtstraining & Bewegung
Warum Cremes hängende Konturen oft nicht verändern
Unser Körper verändert sich mit den Jahren.
Aber auch unsere Gesichtsmuskeln verändern sich.
Viele Muskeln werden schwächer.
Andere verspannen sich dauerhaft.
Die Folge kann sein:
hängende Gesichtszüge
weichere Konturen
abgesunkene Wangen
verspannte Stirn
müder Ausdruck
Und genau hier setzt Faceyoga an.
Denn unter der Haut liegen Muskeln.
Und Muskeln kann man trainieren.
Natürlich ersetzt Faceyoga keine gesunde Lebensweise.
Aber es kann helfen:
die Durchblutung zu fördern
die Gesichtsmuskulatur zu aktivieren
Spannungen zu lösen
die Ausstrahlung zu verbessern
bewusster mit dem eigenen Gesicht umzugehen
Ich empfehle außerdem:
Krafttraining
sanfte Ausdauer
Yoga
Tanz
Spaziergänge
frische Luft
Bewegung, die Freude macht
Nicht als Zwang.
Sondern als liebevolle Entscheidung für sich selbst.
Mein persönlicher Gedanke als Frau 50+
Ich glaube nicht daran, gegen das Alter zu kämpfen.
Aber ich glaube daran, dass wir Frauen unglaublich viel tun können, um uns wohler, frischer und strahlender zu fühlen.
Und ich glaube:
Je früher du beginnst, dich um dein Gesicht, deinen Körper und deine innere Ruhe zu kümmern, desto mehr wirst du dir später danken.
Nicht perfekt.
Nicht künstlich.
Sondern natürlich schön.
Vielleicht ist genau jetzt dein Moment
Nicht erst „wenn alles ruhiger wird“.
Nicht erst „wenn mehr Zeit da ist“.
Sondern jetzt.
Denn du darfst dich wichtig nehmen.
Natürlich schön… statt perfekt
Deine Inka, 51
Faceyoga Trainerin
Dieser eine Blick in den Spiegel verändert mehr, als viele Frauen zugeben
Kennst du diesen stillen Moment?
Du gehst am Spiegel vorbei.
Nur kurz.
Und plötzlich bleibst du stehen.
Du schaust genauer hin.
Vielleicht entdeckst du Müdigkeit.
Vielleicht Spannung.
Vielleicht etwas, das früher anders war.
Nicht nur Falten.
Sondern dieses Gefühl:
„Ich erkenne mich irgendwie nicht mehr richtig.“
Und genau darüber sprechen so viele Frauen nicht.
Wir funktionieren.
Kümmern uns um alles.
Sind stark.
Sind für andere da.
Aber wann kümmern wir uns wirklich um uns selbst?
Nicht oberflächlich.
Nicht nur „schnell Creme drauf“.
Sondern wirklich?
Für mich begann genau dort der Weg zu Faceyoga.
Nicht aus Perfektion.
Sondern aus dem Wunsch heraus, mich wieder wohler zu fühlen.
Wieder weicher.
Ruhiger.
Lebendiger.
Denn natürliche Schönheit bedeutet für mich nicht, jünger auszusehen.
Sondern wieder mehr bei sich selbst anzukommen.
Und manchmal beginnt genau das…
mit einem ehrlichen Blick in den Spiegel.
Was ich heute Frauen ab 45+ sagen möchte
Du musst nicht perfekt sein.
Du musst nicht aussehen wie früher.
Aber du darfst dich wieder wichtig nehmen.
Mit Ruhe.
Mit Bewegung.
Mit Pflege.
Mit Faceyoga.
Mit kleinen Momenten nur für dich.
Denn Ausstrahlung entsteht nicht durch Filter.
Sondern durch Verbindung zu dir selbst.
Natürlich schön… statt perfekt
Deine Inka, 51
Faceyoga Trainerin
Mit über 50 merke ich:
Ich will nicht mehr ständig funktionieren.
Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch.
Früher dachte ich oft, ich müsste immer leisten. Arbeiten, funktionieren, stark sein, alles schaffen.
Heute denke ich mir manchmal:
Wann genau soll ich eigentlich leben?
Ich arbeite Vollzeit. Mein Tag endet nicht einfach am Nachmittag.
Nach der Arbeit warten Haushalt, Verpflichtungen, Termine, Garten, Organisation – und die vielen kleinen Dinge, die das Leben eben so mit sich bringt.
Und irgendwo dazwischen soll man noch auf sich selbst achten.
Sport machen.
Gesund essen.
Entspannen.
Freunde treffen.
Gut aussehen.
Positiv bleiben.
Ganz ehrlich?
Manchmal bin ich einfach müde.
Und ich glaube, gerade wir Frauen 50+ kennen dieses Gefühl gut.
Wir leben in einer Zeit, in der uns ständig gezeigt wird, wie wir sein sollten:
Immer motiviert.
Immer voller Energie.
Perfekt gestylt.
Faltenfrei.
Fit.
Glücklich.
Leistungsfähig.
Aber das echte Leben fühlt sich oft ganz anders an.
Ich merke immer mehr:
Ich brauche keine Dauer-Action mehr.
Ich sehne mich nach Ruhe.
Nach Natur.
Nach echten Momenten.
Nach einem Spaziergang mit meiner Ashley 🐾 – meiner Australian Shepherd Hündin. Mit ihr gehe ich durch die Natur, atme tief durch und merke oft erst dort, wie angespannt ich eigentlich war.
Ich brauche keinen perfekten Nachmittag im hippen Café.
Mir reicht manchmal Waldluft.
Ein stiller Moment.
Die Hände in der Erde.
Ein ruhiger Abend zuhause.
Oder einfach das Gefühl, kurz nichts leisten zu müssen.
Und weißt du was?
Ich glaube nicht, dass das Faulheit ist.
Ich glaube, unser Körper wird irgendwann ehrlich.
Nach Jahren voller Stress, Verantwortung und ständigem Funktionieren sehnt sich unser Nervensystem nach Sicherheit, Ruhe und Einfachheit.
Vielleicht ist es kein Zeichen des Älterwerdens.
Vielleicht ist es Weisheit.
Vielleicht lernen wir mit über 50 langsam, wieder auf uns selbst zu hören.
Nicht perfekt zu sein.
Nicht ständig zu kämpfen.
Sondern liebevoller mit uns umzugehen.
Genau deshalb liebe ich auch Faceyoga so sehr.
Nicht, um perfekt auszusehen.
Sondern als kleine Erinnerung:
Ich darf mir Zeit für mich nehmen.
Ich darf langsamer werden.
Ich darf gut zu mir sein.
Und natürlich schön sein…
statt perfekt. 🤍
Erzähl mal:
Kennst du dieses Gefühl auch – dass Ruhe plötzlich wertvoller geworden ist als ständig „mehr“?
Du kaufst die nächste Creme – aber verstehst du wirklich, was dein Gesicht braucht?
Einen wunderschönen Tag, schöne Frau,
weißt du, was mich daran am meisten traurig macht?
Nicht, dass Frauen älter werden.
Das ist ganz natürlich.
Mich macht traurig, dass sie die Entscheidung, ihren eigenen Körper besser verstehen zu lernen, jahrelang aufschieben.
In der Zwischenzeit probieren sie die nächste Creme.
Die nächste Massage.
Den nächsten Trend, der endlich die Schwellungen, das müde Gesicht oder die nachlassenden Konturen lösen soll.
Doch noch immer wissen sie nicht, warum ihr Körper genau so reagiert.
Und weißt du, was das Schlimmste daran ist?
Diese Kluft wird immer größer.
Mit jedem. Einzelnen. Tag.
Eine Frau, die gestern begonnen hat, erkennt heute bereits die ersten Zusammenhänge.
Sie beginnt zu verstehen, warum es nicht ausreicht, sich nur um die Haut zu kümmern.
Warum Schwellungen nicht immer damit zusammenhängen, dass sie zu viel Wasser getrunken hat.
Warum Stress, Cortisol, Hormone, Lymphe, Faszien und Körperhaltung nicht getrennt voneinander betrachtet werden können.
Morgen wird sie noch mehr wissen.
In einer Woche beginnt sie, ihre eigene Routine zusammenzustellen.
In einem Monat steht sie vielleicht nicht mehr vor dem Spiegel und fragt sich, was sie schon wieder falsch macht.
Und du?
Vielleicht stehst du noch immer am selben Punkt.
Mit einem weiteren gespeicherten Video.
Mit einer weiteren gekauften Creme.
Mit einem weiteren Versprechen, später damit anzufangen.
Nicht, weil die Frau, die bereits begonnen hat, bessere Gene besitzt.
Und auch nicht, weil sie mehr Zeit hat.
Sie hat lediglich aufgehört, das Verständnis für ihren eigenen Körper aufzuschieben.
Manche Frauen haben bereits verstanden, was du vielleicht noch immer vor dir herschiebst.
Möchtest du dein Gesicht und deinen Körper endlich besser verstehen?
Du musst nicht alles auf einmal verändern.
Du darfst Schritt für Schritt beginnen und lernen, welche Zusammenhänge zwischen deinem Gesicht, deinem Kiefer, deinem Nacken, deiner Haltung, deiner Atmung und deinem gesamten Körper bestehen.
Für deinen Einstieg steht mein Beginner Basic Programm bereit.
Darin lernst du die Grundlagen des Faceyoga und bekommst eine verständliche Routine, die du in deinen Alltag integrieren kannst.
Du möchtest lieber persönlich begleitet werden?
Dann kannst du eine private Faceyoga-Stunde Face-to-Face bei mir vor Ort oder über Zoom buchen.
Oder du trainierst lieber gemeinsam mit einer kleinen Gruppe gleichgesinnter Frauen.
Schreib mir und erzähle mir, welche Art der Begleitung am besten zu dir passt.
Denn du musst nicht perfekt sein.
Du darfst einfach beginnen.
Natürlich schön … statt perfekt – mit Faceyoga Inka
Du brauchst nicht mehr Disziplin – nur diese 3 kleinen Rituale für dich
Hallo, schöne Frau,
heute möchte ich dir keinen langen Blogbeitrag schreiben.
Heute teile ich mit dir drei kleine Rituale, die ich selbst mache, wenn ich keine Lust auf eine längere Routine habe.
Jedes davon dauert weniger als eine Minute.
Und vielleicht wird gerade eines davon schon bald zu einem festen Bestandteil deines Tages.
Wenn du darauf wartest, dass das Wasser für deinen Kaffee kocht …
Mache zehn Kniebeugen, anstatt durch dein Handy zu scrollen.
Nicht wegen der Kalorien.
Sondern deinem Becken zuliebe.
Deinen Hüften zuliebe.
Und deiner Wirbelsäule zuliebe.
Zehn Kniebeugen dauern nur wenige Sekunden – aber dein Körper bekommt dadurch Bewegung, bevor dein Tag überhaupt richtig begonnen hat.
Wenn du im Auto vor einer roten Ampel stehst …
30 Sekunden nur für dich:
Lass deine Schultern bewusst von den Ohren nach unten sinken.
Atme fünfmal langsam aus.
Verlängere deine Ausatmung, sodass sie ungefähr doppelt so lange dauert wie deine Einatmung.
Halte deinen Hals gerade und achte darauf, den Kopf nicht nach vorne zu schieben.
Du musst dabei nichts leisten.
Nimm nur kurz wahr, wie du gerade sitzt, atmest und deinen Körper hältst.
Wenn du bei deinem Kaffee sitzt …
Mach keinen Rundrücken.
Richte dich sanft auf, öffne deinen Brustkorb und lass deine Schultern von den Ohren weg nach unten sinken.
30 Sekunden:
Atme dreimal tief durch die Nase ein.
Entspanne deinen Kiefer und lasse zwischen deinen Zähnen etwas Abstand.
Lege deine Zunge sanft an den Gaumen.
Atme etwas langsamer aus, als du einatmest.
Auch deine Körperhaltung, deine Atmung, deine Zungenposition und ein entspannter Kiefer haben Einfluss darauf, wie sich dein Gesicht anfühlt und wie du dich selbst wahrnimmst.
Vor dem Schlafengehen …
Drei Minuten für einen ruhigen Tagesabschluss:
Lege dein Handy weg.
Probiere die 4-7-8-Atmung:
Atme vier Sekunden lang durch die Nase ein.
Halte den Atem sieben Sekunden lang an.
Atme acht Sekunden lang langsam durch den Mund aus.
Wiederhole das viermal – sofern sich diese Atemweise für dich angenehm anfühlt.
Lass anschließend deinen Kiefer ganz bewusst locker.
Deine Zähne berühren sich nicht.
Deine Schultern sinken nach unten.
Lass das die letzte bewusste Handlung vor dem Einschlafen sein.
Möchtest du noch mehr für dich und dein Gesicht tun?
Vielleicht spürst du, dass es Zeit ist, dir selbst wieder etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Nicht, um perfekt auszusehen.
Sondern um dein Gesicht und deinen Körper besser zu verstehen, Verspannungen wahrzunehmen und dir regelmäßig bewusste Zeit für dich zu nehmen.
Für deinen Einstieg steht mein Beginner Basic Programm bereit.
Du lernst darin Schritt für Schritt die Grundlagen des Faceyoga – mit Übungen für dein Gesicht, deinen Hals, deine Haltung, deine Atmung und deine Zungenposition.
Du möchtest lieber persönlich begleitet werden?
Dann kannst du eine private Faceyoga-Stunde Face-to-Face bei mir vor Ort oder eine persönliche Einheit über Zoom buchen.
Oder du trainierst lieber gemeinsam mit einer kleinen Gruppe gleichgesinnter Frauen und möchtest die motivierende Energie einer gemeinsamen Faceyoga-Stunde erleben.
Schreib mir und erzähle mir, welche Form der Begleitung am besten zu dir passt.
Gemeinsam finden wir einen Weg, der sich gut in deinen Alltag integrieren lässt.
Natürlich schön … statt perfekt – mit Faceyoga Inka